Wir ├╝ber uns....

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Gr├╝nderin der Arbeiterwohlfahrt
Marie Juchacz
geb.: 15. M├Ąrz 1879
verstorben: 28. Januar 1956

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  • Luise Herklotz
  • am 20.8. 1918 in Speyer geboren
  • seit 1946 Mitglied der Arbeiterwohlfahrt
  • 1978 bis 1992 Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Speyer
  • besondere Auszeichnungen: 1973 das Gro├če Bundesverdienstkreuz, 1986 die Marie-Juchacz-Plakette der AWO, 1990 Verdienstmedaille der Stadt und 1999 des Landes Rheinland-Pfalz
  • Verleihung des Speyerer Ehrenb├╝rgerrechts am 6.9. 2003 anl├Ąsslich ihres 85. Geburtstages, da sich Luise Herklotz im Verlauf der letzten Jahrzehnte trotz ihrer nationalen und internationalen Verpflichtungen in unterschiedlichen politischen ├âmtern in herausragender Weise f├╝r die Belange der Domstadt eingesetzt hat
  • Sie ist am 25. Juli 2009 im Alter von fast 91 Jahren verstorben
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Elke J├Ąckle
Vorsitzende der AWO Speyer
1992 bis2011

 

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Walter Feiniler,
1. Vorsitzender seit 2011

Unser Domizil “Alte Post-Villa”

67346 Speyer, Gutenbergstra├če 11

AWO Haus

Die Geschichte der Arbeiterwohlfahrt im ├ťberblick

13.12.1919

Gr├╝ndung der AWO
Die Sozialdemokratin Marie Juchacz gr├╝ndet die AWO als"Hauptausschuss f├╝r Arbeiterwohlfahrt in der SPD“.Hinter der Gr├╝ndung stand das Ziel, Not zu lindern und ihr vorzubeugen: ÔÇ×Arbeiterwohlfahrt ist die Selbsthilfe der Arbeiterschaft" (Friedrich Ebert, 1925). Die AWO forderte soziale Rechtsanspr├╝che ein. Der Massenverelendung wurde mit praktischer Selbsthilfe in einer Vielzahl von Diensten und Einrichtungen begegnet. Die AWO unterhielt N├Ąhstuben, Mittagstische, Werkst├Ątten und Beratungsstellen. Viele sozialdemokratische Frauen und M├Ąnner wurden f├╝r einen sozialen Beruf ausgebildet. Zur Finanzierung veranstaltete die AWO eine eigene Lotterie und verkauft Arbeiter - Wohlfahrtsmarken.


1926 -1931

Anerkennung der AWO als Reichsspitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege
1931 engagierten sich rund 135.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der AWO in der Kindererholung und im Kinderschutz, in der Altenbetreuung und Jugendhilfe, in Notstandsk├╝chen und Werkst├Ątten f├╝r Behinderte und Erwerbslose sowie in Selbsthilfen├Ąhstuben. Die AWO wird zur Helferorganisation f├╝r die mehr als 20 Millionen hi

Anerkennung der AWO als Reichsspitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege
1931 engagierten sich rund 135.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der AWO in der Kindererholung und im Kinderschutz, in der Altenbetreuung und Jugendhilfe, in Notstandsk├╝chen und Werkst├Ątten f├╝r Behinderte und Erwerbslose sowie in Selbsthilfen├Ąhstuben. Die AWO wird zur Helferorganisation f├╝r die mehr als 20 Millionen hilfebed├╝rftigen Menschen in Deutschland, unabh├Ąngig von Herkunft und Konfession
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lfebed├╝rftigen Menschen in Deutschland, unabh├Ąngig von Herkunft und Konfession.

1933 -1944

Verbot der AWO
Seit 1933 versuchen die Nationalsozialisten die AWO zu ├╝bernehmen. Da sich die Aktiven diesen Bem├╝hungen entziehen, werden Verm├Âgen und Einrichtungen durch die nationalsozialistische Volkswohlfahrt beschlagnahmt, f├╝hrende AWO-Mitglieder werden verfolgt. Als Organisation h├Ârt die AWO auf zu existieren, die Hilfe f├╝r Notleidende und Verfolgte des Naziregimes wird in der Illegalit├Ąt fortgesetzt
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1947 - 1949


Neubeginn der AWO
In Hannover erfolgen Neubeginn und Wiederaufbau der AWO als parteipolitisch und konfessionell unabh├Ąngige und selbst├Ąndige Organisation. F├╝r das sowjetische Besatzungsgebiet einschlie├člich Ost-Berlin erh├Ąlt die AWO keine Zulassung, ehrenamtliche Helfer/innen arbeiten jedoch im Verborgenen. In den drei Westzonen und in Berlin gibt es bereits wieder 50.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und 300.000 Freunde und Mitglieder der AWO.

1959 -1989

Die AWO entwickelt sich
1959 hatte die AWO bundesweit 300.000 Mitglieder, 5.000 Ortsvereine, 353 Heime, 250 Kinderg├Ąrten, 4.000 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ├╝ber 70.000 Helferinnen und Helfer.

Seit 1989

Nach dem Fall der Mauer im August 1989, beginnt die AWO im Rahmen von West-Ost-Partnerschaften in den f├╝nf neuen Bundesl├Ąndern einen Aufbauprozess. Ein Jahr sp├Ąter, am 10. November 1990, schlie├čen sich die Landes- und Bezirksverb├Ąnde der AWO in ganz Deutschland auf einem Bundestreffen in Berlin zusammen und die Landes- und Bezirksverb├Ąnde in den neuen Bundesl├Ąndern erkl├Ąren ihre Mitgliedschaft beim Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt. Heute ist die AWO fl├Ąchendeckend in allen Bundesl├Ąndern t├Ątig.

Heute

Die AWO wird bundesweit getragen von:
401.000 Mitgliedern, 100.000 ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen (Helfer/-innen), 158.000 hauptamtlichen Mitarbeiter/-innen, 3.000 Zivildienstleistenden

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